An den letzten elf Tagen hatte das Rote Kreuz Innsbruck einiges zu tun, waren doch über 3000 Athletinnen aus aller Herren Länder in Innsbruck bei den Winter World Master Games zu Gast . Diese Spiele für Sportler über 30 Jahre waren nicht nur ein sportliches Highlight in der Olympiastadt, sowie in Seefeld , Praxmar, Telfs und Kitzbühel, sondern machten auch die Maria-Theresien-Straße zur Partyzone. Zwei Konzerte, die Siegerehrung und die Eröffnungs- sowie Schlussfeier fanden dort ihr würdiges Ambiente.

Das Rote Kreuz war bei allen Venues mit Ambulanzteams zur Stelle und sorgte für die medizinische Sicherheit der AthletInnen sowie der ZuschauerInnen. „Bei dieser Veranstaltung arbeiteten die Bezirksstellen Innsbruck Land, Telfs, Kitzbühel und Innsbruck Stadt sowie die Bergrettung sehr eng zusammen. Mit insgesamt knapp über 200 Stunden Planungsaufwand, sowie an die 1300 Einsatzstunden, die täglich bis zu 30 Sanitäter und Notärzte leisteten, konnten wir uns einmal mehr als starke Partner in medizinischen Belangen für alle Großveranstaltungen in Innsbruck und Tirol empfehlen.

„Insgesamt wurden von unseren Teams 90 medizinische Versorgungen durchgeführt wobei 12 Patienten zur weiteren Behandlung an Krankenhäuser abtransportiert werden mussten.“, meint Bezirksrettungskommandant Christian Schneider, dessen Dank an die Veranstalter für die immer zuvorkommende und ausgezeichnete Zusammenarbeit geht

. „Ich möchte mich aber auch bei all unseren MitarbeiterInnen bedanken, die die Fülle am zusätzlichen Ambulanzdiensten übernommen haben, sowie beim Bezirksrettungskommando Innsbruck, Innsbruck Land, Telfs und Kitzbühel für die Planungs- und Koordinationsarbeit in den letzten Tage und Wochen.“, so Schneider abschließend.

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