Auch das Jahr 2020 beginnt für das Rote Kreuz Innsbruck mit einer Großambulanz. Beim Training und der Qualifikation für die Vierschanzentournee konnte Einsatzleiter Stefan Hofmarcher auf 26 SanitäterInnen und zwei NotärztInnen zurückgreifen. Am Bewerbstag standen 40 SanitäterInnen und drei NotärztInnen im Einsatz.

Auch heuer zog die Vierschanzentournee wieder Tausende Besucher an, die auf dem Berg Isel für eine perfekte Stimmung sorgten. Wie alle Jahre sorgte das Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Sportler, Funktionäre und der Zuseher.

„Wir konnten diesmal wieder auf die Hilfe des Roten Kreuzes Telfs zählen, das mit einem Sonderfahrzeug und Personal diese Großambulanz unterstützte“, meint Einsatzleiter Stefan Hofmarcher, der mit seinen Teams insgesamt 19 Mal aktiv wurde. „Vielfach wurden wir auch für kleinere Hilfeleistungen für Mütter mit Kleinkindern oder Aufwärmen aufgesucht. Vielen Dank an unsere MitarbeiterInnen, die auch im neuen Jahr für andere da sind – aus Liebe zum Menschen“, so der Einsatzleiter.

Das Bezirksrettungskommando unter der Leitung des Kommandanten Christian Schneider unterstützte die Ambulanz mit der Sondereinsatzgruppe (SEG) IT, die dem Einsatzleiter den technischen Support für eine ständig aktuelle Lagekarte lieferte. Die SEG Technik sorgte für den Aufbau und den Betrieb der Versorgungsräume, während die SEG Versorgung den Hilfskräften eine warme Mahlzeit, Tee und Snacks für die doch lange und anspruchsvolle Ambulanz boten. Die mobile Leitstelle übernahm die Kommunikation, sodass jederzeit schnell und effizient Hilfe dort gebracht werden konnte, wo sie notwendig wurde. „Danke an unsere SpezialistInnen, die mit Routine und Knowhow auch derart große Veranstaltung medizinisch sicher machen.“, meint Bezirksrettungskommandant Christian Schneider.

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