Am späteren Nachmittag, des 01.06.2020 wurden die Suchhunde des Roten Kreuzes Innsbruck zur Unterstützung der Wasserrettung für die Suche nach einer vermissten Person alarmiert.

Innerhalb weniger Minuten konnten vier Suchhunde mit ihren BesitzerInnen in den Einsatz gehen. Einsatzleiter Christoph Ragonig: „Zusätzlich zu den Hunden wurden auch noch das Großunfallsfahrzeug, das gerade für Wartungsarbeiten am Sillufer stand, und ein Rettungswagen an den Einsatzort dirigiert. Unsere Aufgabe war in enger Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Innsbruck und der mobilen Überwachungsgruppe der Stadt Innsbruck den Uferbereich am Inn und an der Sill abzusuchen, während die Wasserrettung gleichzeitig die Gewässer absuchte.“ Für die Einsatzkoordination standen die beiden SEG Kommandanten Christoph Schullern-Schrattenhofen und Christoph Ragonig zur Verfügung.“

Am Abend musste die Suche vorerst leider ergebnislos abgebrochen werden. „Vielen Dank an all unserer Einsatzkräfte, die so schnell für diesen doch außergewöhnlichen Einsatz zur Verfügung gestanden sind.“, meint Bezirksrettungskommandant Christian Schneider.

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