Den Eintritt in die neue Dekade erlebten ca. 50 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes Innsbruck in Uniform. Neben dem Regelrettungsdienst, MitarbeiterInnen der Krisenintervention, der Servicezentrale und der Winternotschlafstelle verbrachten 23 SanitäterInnen, zwei NotärztInnen, mehrere SpezialistInnen der Sondereinsatzgruppen (SEG) Technik, IT und Versorgung, Mitglieder des Bezirksrettungskommandos und Kommunikationsspezialisten der Mobilen Leitstelle in der Innsbrucker Innenstadt bei der größten Silvesterveranstaltung in Tirol – der INNs´zenierung.

„Wir konnten insgesamt 12 Mal helfend eingreifen“, erzählt Einsatzleiter Thomas Gierl, „davon mussten vier Personen von uns in die Klinik zur genaueren Abklärung gebracht werden.. Hauptsächlich wurden wir wegen Kreislaufbeschwerden und kleineren Verletzungen gerufen, vielfach waren auch schon die wärmenden Rot Kreuz Zelte und etwas Betreuung die ausreichende Hilfe.“

Wie auch in den letzten Jahren fungierte die Ambulanzmannschaft in der Innenstadt auch als First Responder für alle Anrainer, deren Wohnungen aufgrund der Veranstaltung nur zeitverzögert erreichbar gewesen wären. „Aufgrund eines internen Notfalls musste ein Besucher im Nahbereich der Veranstaltung wiederbelebt und unter Reanimationsbedingungen in die Klinik gebracht werden.“, resümiert Gierl.

Auch Bezirksrettungskommandant Christian Schneider überzeugte sich vor Ort von der professionellen Arbeit der Ambulanzmannschaft. „Ich möchte mich bei allen unseren Einsatzkräften bedanken, die das ganze Jahr über für Einsätze bereit stehen, üben, vorbereiten und planen und so die professionelle Hilfe durch das Rote Kreuz sicher stellen – aus Liebe zum Menschen“, so der Bezirksrettungskommandant, „an dieser Stelle wünsche ich allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern ein glückliches neue Jahr und viel Gesundheit im neuen Jahrzehnt.“

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